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Pflanzenschutz

TraubenerntePflanzenschutz

Voraussetzung für ökologisch vertretbaren Pflanzenschutz sind Hygiene und ständige Kontrolle der Weinstöcke durch den Winzer. Bei allen Arbeiten werden das Klima und die Erfahrungen des Weinbauern mit einbezogen. Es werden Rebsorten angepflanzt, die natürlicherweise widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind. Pflanzenstärkende Präparate, Lockfallen und verwirrende Duftstoffe werden präventiv verwendet. Bei Befall durch Krankheiten und Schädlingen werden notfalls Spritzbrühen auf Kräuterbasis, gegebenenfalls mit Zusatz von Schwefel, Kalk oder Kupfer eingesetzt:

Die verwendeten Mittel sind von den Öko-Kontrollstellen anerkannt, da sie abgebaut werden ohne Schwermetalle oder andere giftige Rückstände zu hinterlassen.

TraubenleseAnbau und Ernte

Geringe Hektarerträge (meist nur 35 - 50 Hektoliter pro Hektar, bei herkömmlichem Weinbau oft das doppelte) schonen den Boden und die Reben und erhöhen die Qualität der Trauben. Bei der Ernte liest man das Traubengut von Hand und sammelt es in kleinen Behältern, um Quetschungen und somit Fehlgärungen zu vermeiden. Es werden keine Chemikalien zur Entlaubung eingesetzt.


Hier erfahren Sie mehr über:

=> Grundlagen und Pflege eines Weinbergs
=> Kellerarbeiten

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